Neubau in Schwetzingen: Schmuckstück vollendet
Wohnen

Neubau in Schwetzingen: Schmuckstück vollendet

Ende 2020 konnten nach rund zweijähriger Bauzeit die ersten Mieter in unseren Schwetzinger Neubau in der Walter-Rathenau- und in der Friedrich-Ebert-Straße einziehen. Zwischenzeitlich wurde auch der öffentliche Bereich rund um die Gebäude fertiggestellt und eingeweiht.

Wie bei so vielen Veranstaltungen machte Corona auch der Einweihung des neu gestalteten Bereichs rund um den Schwetzinger Neubau einen Strich durch die Rechnung. Der Termin Anfang Juni konnte nur in kleinem Rahmen mit Vertretern der Stadt und der FLÜWO sowie den zuständigen Architekten stattfinden. Mit dabei war auch die Mieterin der Gewerbeeinheit, Virginia Sperlich, die mit ihrem „Nani Cosmetics“-Studio in die Räume in der FriedrichEbert-Straße 51 eingezogen ist. Im ausgewählten Kreis der Anwesenden war die Freude über das gelungene Ergebnis der Arbeiten dafür umso größer. Alle waren sich einig, dass die Neugestaltung der öffentlichen Außenbereiche zu einer weiteren Aufwertung des modernen Gebäudeensembles beiträgt.

Zufriedene Gesichter bei der Einweihung der öffentlichen Flächen: Joachim Aurisch (Bauamtsleiter), Armin Schäfer (Architekturbüro AAg LoebnerSchäferWeber, Heidelberg), Dr. René Pöltl (Oberbürgermeister), Virginia Sperlich (Mieterin Gewerbeeinheit), Peter Streit (FLÜWO-Bauleiter), Ina Hessenmöller (FLÜWO Bau + Service GmbH), Rainer Böttcher (FLÜWO-Vorstand) und Florian Raimund (AAg) (v. l.).
Zufriedene Gesichter bei der Einweihung der öffentlichen Flächen: Joachim Aurisch (Bauamtsleiter), Armin Schäfer (Architekturbüro AAg LoebnerSchäferWeber, Heidelberg), Dr. René Pöltl (Oberbürgermeister), Virginia Sperlich (Mieterin Gewerbeeinheit), Peter Streit (FLÜWO-Bauleiter), Ina Hessenmöller (FLÜWO Bau + Service GmbH), Rainer Böttcher (FLÜWO-Vorstand) und Florian Raimund (AAg) (v. l.).

Gelungene städtebauliche Gesamtgestaltung

Mit Abbruch der Bestandsgebäude und Beginn der Rohbauarbeiten im Januar 2019 entstand in Schwetzingen Platz für vier Gebäude mit 55 Mietwohnungen, einer ansprechenden Gewerbeeinheit sowie einem Gemeinschaftsraum für nachbarschaftliche Begegnungen. Die dazugehörige Tiefgarage nimmt 63 Fahrzeuge auf. Ende 2020 zogen die ersten Bewohner in den Neubau ein.
In die jetzt abgeschlossene Gestaltung der Außenanlagen waren auch die angrenzenden öffentlichen Gehwege, die Straßenbäume sowie die Freiflächen an der Ecke zur Friedrich-Ebert-Straße und am Rondell miteinbezogen worden. Mit der Maßgabe, eine städtebaulich ansprechende Gesamtgestaltung zu erzielen und im Interesse unserer Mieter die Arbeiten so zügig wie möglich zu beenden, hatte die FLÜWO die Abwicklung und Ausführung der öffentlichen Außenanlagengestaltung mit übernommen.

Die gelungene Gestaltung der Wege- und Aufenthaltsflächen rund um das Ensemble Friedrich-Ebert-/ Walter-Rathenau-Straße schließt das Neubauvorhaben erfolgreich ab.
Die gelungene Gestaltung der Wege- und Aufenthaltsflächen rund um das Ensemble Friedrich-Ebert-/ Walter-Rathenau-Straße schließt das Neubauvorhaben erfolgreich ab.

Alles in allem ist es in Schwetzingen in vorbildlicher Weise gelungen, in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit der Stadt und den Projektbeteiligten ein Ergebnis mit Vorbildcharakter zu realisieren. Man habe den Neubau gemeinsam sehr gut hinbekommen, stellte auch FLÜWO-Vorstand Rainer Böttcher fest. Und das gelte nicht nur für den jüngst fertiggestellten Außenbereich, sondern auch für das Gebäudeensemble als Ganzes. „Die FLÜWO muss sich mit Bauprojekten an Standorten, an denen wir uns wohlfühlen noch besser präsentieren. Schwetzingen gehört eindeutig in diese Kategorie“, so der FLÜWO-Firmenchef.

Der Schwetzinger Neubau: ein Unikat

Trotz anhaltender Corona-Pandemie und winterlicher Bedingungen konnten die Außenbereichsarbeiten innerhalb von nur dreieinhalb Monaten durchgezogen werden. „Mitte April war das Projekt so gut wie fertig und nur noch ein paar Restarbeiten sowie die Endabnahme standen an“, blickt Peter Streit zurück. Der bei der FLÜWO für die bautechnische Betreuung des Neubauvorhabens zuständige Projektleiter spricht bei der Herstellung der öffentlichen Außenanlagen von einer „herausfordernden Angelegenheit“. Immerhin ging es dabei vier Meter in die Tiefe. Dabei musste der Bagger sehr vorsichtig arbeiten, um die vielen Leitungen unter der Erde nicht zu beschädigen. „Die Arbeiten in Schwetzingen waren eine neue Erfahrung in meinem langjährigen Berufsleben, denn alles unter der Erde war bisher nicht mein Metier“, schmunzelt der Bauexperte. „Aber damit haben wir in Schwetzingen einmal mehr gezeigt, wie flexibel wir agieren können“, resümiert er. Schließlich entschädige das Endergebnis eines rundum stimmigen Neubaus plus angrenzender Flächen für alle Mühen.

Die Herstellung der öffentlichen Bereiche war eine „tiefgreifende“ Angelegenheit.
Die Herstellung der öffentlichen Bereiche war eine „tiefgreifende“ Angelegenheit.
Begrünte Sitzinseln bieten die Möglichkeit zum Verweilen mit Blick auf die moderne Architektur des Schwetzinger Neubaus.
Begrünte Sitzinseln bieten die Möglichkeit zum Verweilen mit Blick auf die moderne Architektur des Schwetzinger Neubaus.

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren

Daten­schutz­ein­stellungen

Diese Webseite nutzt externe Medien, wie z.B. Karten und Videos, und externe Analysewerkzeuge, welche alle dazu genutzt werden können, Daten über Ihr Verhalten zu sammeln. Dabei werden auch Cookies gesetzt. Die Einwilligung zur Nutzung der Cookies & Erweiterungen können Sie jederzeit anpassen bzw. widerrufen.
Eine Erklärung zur Funktionsweise unserer Datenschutzeinstellungen und eine Übersicht zu den verwendeten externen Komponenten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Welche Cookies bzw. Erweiterungen möchten Sie zulassen?